Rückblick 2017

Weihnachten
2017

ZIMA schafft attraktiven Wohnraum. Rund 35.000 m² an Neubaufläche realisiert und übergeben.

Die ZIMA Unternehmensgruppe, mit Sitz in Dornbirn/Vorarlberg hat im Kalenderjahr 2017 insgesamt 450 Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 35.000 m² fertiggestellt und an die neuen Wohnungseigentümer übergeben.

„Wir freuen uns, dass unsere Kunden Weihnachten in ihrem neuen Zuhause mit Ihren Familien feiern können. Es macht uns als Immobilienentwickler immer wieder stolz mitzuerleben, mit welcher Vorfreude unsere Käufer diesem Tag entgegenblicken, um ihre eigenen vier Wände zu übernehmen und zu beziehen“, zeigt sich CEO Alexander Nußbaumer, CEO und Inhaber der ZIMA Unternehmensgruppe sichtlich erfreut. Das ist eine besondere Freude und gleichzeitig Ansporn, für zukünftige Kun-den den Wunsch vom neuen Zuhause mitzugestalten, “ so Nußbaumer weiter.

Weihnachten 2017 im neuen Zuhause:
• Vorarlberg: 220 Wohnungen
• Tirol: 145 Wohnungen
• Südtirol & München & Ostschweiz 85 Wohnungen
Gesamt: 450 Wohneinheiten mit ca. 35.000 m² Nutzfläche

Wohnen in Ballungszentren und Ortskernen gefragt
Die Nachfrage nach hochwertigen Wohnimmobilien schätzt ZIMA nach wie vor als stabil ein. Beson-dere Lagen, fußläufige Infrastruktur, Bildungsangebote im unmittelbaren Umfeld und ein funktionierender Wirtschaftsraum sind ausschlaggebend für Wohnungskäufer. Der Trend geht verstärkt zurück in die Stadt- bzw. Dorfkerne: Wohnen im Zentrum ist eine anhaltende Tendenz und zugleich auch Herausforderung, Projekte mit entsprechender Qualität, Lage und Funktion zu entwickeln

Projektpipeline schafft solide Basis für die Zukunft
Insgesamt bearbeitet die ZIMA Unternehmensgruppe derzeit ca. 90 Immobilienprojekte. Aktuell sind rund 3.700 Wohneinheiten in der Projektpipeline, davon sind rund 1.050 Wohneinheiten in Bau.

Zwei Themen: Baulandmobilisierung und leistbarer Wohnraum
Eine der größten Herausforderungen ist es, den aktuellen Wohnraumbedarf speziell in Ballungszentren und Ortskernen zu befriedigen und an entsprechendes Bauland zu gelangen. Die aktuelle Grundstückspreisentwicklung in allen Märkten ist fast schwindelerregend, und es wird für uns als Immobilienentwickler immer schwieriger, attraktives Bauland für zukünftige Neubauwohnprojekte zu akquirieren. Im ganzen Alpenraum werden Grundstücke „gehortet“, was zu einer Angebotsverknappung und folglich Preissteigerungen führt. Um weiterhin leistbares Wohnen zur Verfügung zu stellen, ist daher die Politik gefordert, die steigenden Grundstückspreise unter anderem über höhere Baudichten zu kompensieren.

Die ZIMA Unternehmensgruppe sieht den Fokus auf der Schaffung von leistbarem und qualitativ hoch-wertigen Wohnraum. In all den Diskussionen rund um die Zukunft der Lebensräume orientiert sich ZIMA dennoch vorrangig nach den Kundenwünschen und achtet auf eine qualitativ hochwertige Ausführung. Hinzu kommt ein enorm wichtiger Faktor: Wohnraum muss auch in den kommenden Jahrzehnten leist-bar sein. Hierfür bedarf es eines Strukturwandels und auch einer Art Industrialisierung des Wohnbaus – dem zugrunde liegt die Harmonisierung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Diese Faktoren wer-den die Gestaltung der künftigen Wohn- und Lebensräume maßgeblich beeinflussen. Die zunehmende Regulierungswut im Baubereich und die steigenden Baukosten stellen eine enorme Herausforderung dar. Die Vorlaufzeiten von Immobilienprojekten werden immer länger. Sehr strikte und teilweise überregulierte Vorgaben sind aktuell ein Hemmschuh für eine stringente und effiziente Umsetzung von Immobilienprojekten. Das macht unser Geschäft sehr herausfordernd – nicht nur für ZIMA – sondern für die ganze Branche.

Rückblick
2017

KONTAKT

Wir freuen uns über Ihre Anfrage
 
 
Markus Hämmerle

Markus Hämmerle
Ihr Ansprechpartner

Ich stehe Ihnen gerne zur Seite um Ihre offenen Fragen zu beantworten.
Tel. +43 5572-3838
E-Mail: presse@zima.at